Der Gañafote Cup hat sich von seiner solidarischsten und umweltbewusstesten Seite gezeigt – im Rahmen einer Aktion namens „Plogging“, einer nachhaltigen Initiative, die Sport mit dem Schutz unseres Planeten verbindet und so den Umweltschutz fördert.
In diesem Fall hat eine Gruppe von 90 Freiwilligen 1,6 Tonnen Müll an dem Strand eingesammelt, der kürzlich von der Stadtverwaltung von Huelva in „Playa Paraje Natural Marismas del Odiel“ umbenannt wurde und als „Espigón“ bekannt ist.

Es wurden Abfälle aller Art gesammelt: Zigarettenkippen, Plastik, Fischernetze, Angelgeräte, Seile und sogar Haushaltsgeräte. All diese Gegenstände wurden von Freiwilligen in farbige Plastiksäcke gepackt und gleichzeitig vom technischen Team des aus Sevilla stammenden Professors und Aktivisten Quique Bolsitas gewogen – einer der Initiatoren der Aktion neben dem Generaldirektor von Gañafote, Joaquín Rasco, und dem Botschafter für soziale Aktionen des Turniers sowie Leiter der Stiftung Prenauta, dem renommierten Koch Xanty Elías.

An der Aktion wirken neben Gañafote auch die Stadtverwaltung von Huelva und das Andalusische Jugendinstitut der Regionalregierung von Andalusien mit; dabei ist die Provinzdirektorin Ángela Ramos anwesend. Ebenfalls an der Aktion beteiligt sind Huelva Azul und GrowersGo.
Zu den 90 ehrenamtlichen Helfern, denen es gelungen ist, die 1.569 Kilogramm aus der Natur einzusammeln und zu sortieren, gehörten Vertreter von Vereinen wie „Huelva Azul“, „Cuidemos Isla Cristina“, „Ok Planet Huelva“, „Asociación Guías de Doñana“, „Ernesto Algarra 21 horas“ und „Club Huelva Aventura 4×4“.



